Der Rat der Stadt Isselburg hat am 17. Dezember 2014 der Rahmenvereinbarung und dem Gestattungsvertrag mit der Deutschen Glasfaser GmbH zugestimmt und damit den Weg für eine Nachfragebündelung frei gemacht. Die FDP-Fraktion begrüßt diesen Beschluss und wird aktiv dabei helfen, Isselburg zukunftsfit zu machen.

"Bereits im Frühjahr 2014 haben wir darauf gedrängt, dass die Verträge mit der Deutschen Glasfaser GmbH geschlossen werden und möglichst zügig eine Nachfragebündelung durchgeführt wird. Ich freue mich, dass es demnächst zu einer Nachfragebündelung kommt, denn wir brauchen das Turbointernet dringend – sonst wird Isselburg von allen Nachbarn überholt", so der FDP-Fraktionsvorsitzende Kevin Schneider.

Anholt, Isselburg und Werth

Zunächst soll die Nachfragebündelung in Anholt, Isselburg und Werth stattfinden. Hintergrund sei die Wirtschaftlichkeit des Angebot. Die FDP-Fraktion hält dieses Vorgehen zwar für legitim, aber drängt auch auf den Anschluss der Ortsteile Heelden, Vehlingen und Herzebocholt. "Isselburg muss insgesamt attraktiv gemacht werden, nicht nur die Siedlungsschwerpunkte. Daher werden wir bei erfolgreichem Abschluss der Nachfragebündelungen auch den Anschluss der nicht erfassten Bereiche forcieren", so Schneider weiter.

Die genauen Bereiche für die Nachfragebündelung können Sie HIER [PDF] sehen.